Top 10 Sehenswürdigkeiten in Dublin

Die Top 10 Sehenswürdigkeiten in Dublin

  1. Guinness Storehouse
  2. Jameson Whiskey Museum
  3. EPIC (The Irish Emigration Museum)
  4. Kilmainham Gaol
  5. St. Stephens Green
  6. Dublin Castle
  7. Temple Bar
  8. Phoenix Park
  9. Ha’Penny Bridge
  10. St. Patrick’s Cathedral

PS: Keine Lust zum lesen? Hier gehts direkt zum Video…

1. Guinness Storehouse

Das Guinness Storehouse in der irischen Hauptstadt Dublin erzählt die über 250 Jahre alte Geschichte des Kult-Bieres Guinness.

Ursprünglich wurde im Gebäude des heutigen Museums der Fermentationsprozess durchgeführt, bei welchem die Hefe dem Biersud beigefügt wird. Den Kern des Gebäudes bildet heute die Form eines riesigen Pint-Glases, welches vom Erdgeschoss bis in das Dachgeschoss reicht.

Es werden anschaulich in sieben Stockwerken die Geschichte von Arthur Guinness sowie der Herstellungsprozess, die Vertriebswege sowie alle Arten von Werbung gezeigt. Im Dachgeschoss des Hauses befindet sich die Gravity-Bar; hier erhält man das im Eintrittspreis enthaltene Pint Guinness und kann es bei einem 360-Grad Panoramablick über Dublin geniessen.

2. Jameson Whiskey Museum

Die Jameson Distillery Bow Street (informell das Jameson Whiskey Museum) ist eine Touristenattraktion für irischen Whiskey, welche direkt am Smithfield Square in Dublin liegt. Jameson Distillery Bow Street ist der ursprüngliche Ort, an welchem Jameson Irish Whiskey bis 1971 destilliert wurde. Es ist jetzt ein Besucherzentrum, welches Führungen und Whisky-Verkostungen anbietet.

Die ursprüngliche Destillerie an diesem Standort hiess Bow Street Distillery und wurde 1780 von John Jameson gegründet. Er erweiterte die Destillerie im Jahr 1805. 1810 wurde der Betrieb offiziell in John Jameson & Son’s Bow Street Destillerie umbenannt.

3. EPIC (The Irish Emigration Museum)

Das EPIC Irish Emigration Museum befindet sich in den Gewölben des CHQ-Gebäudes am Custom House Quay und bringt Ihnen die Geschichte der irischen Emigration auf brillante, interaktive Weise näher.

Das hochmoderne Besuchererlebnis erkundet die tragischen und inspirierenden Erfahrungen von mehr als 10 Millionen irischen Auswanderern, die ihre Heimat im Laufe der Geschichte verliessen. Sie möchten mehr über Ihre irischen Vorfahren erfahren? Im Irish Family History Centre, das sich ebenfalls hier befindet, können Sie in wertvolle Aufzeichnungen Einsicht nehmen, mit einem Genealogen sprechen und der Online-Community auf der Suche nach Ihren irischen Wurzeln beitreten.

4. Kilmainham Gaol

Kilmainham Gaol (Kilmainham-Gefängnis) ist ein ehemaliges Gefängnis im Dubliner Stadtteil Kilmainham. Heute dient es als Museum. Im Hof des Gefängnisses befindet sich eine Gedenkstätte für die hier hingerichteten Anführer des Osteraufstandes 1916.

Das Gefängnis wurde 1796 erbaut und erhielt den Namen „Neues Gefängnis“, um es vom alten Gefängnis abzugrenzen, das es ablöste. In der Geschichte Irlands spielte es eine bedeutende Rolle, da viele irische Rebellenführer und nationalistische Politiker im Kilmainham Gaol inhaftiert waren und mehrere von ihnen hier hingerichtet wurden. Nach der Unabhängigkeit Irlands wurde das Gefängnis im Jahr 1924 geschlossen.

Der letzte Gefangene war Eamon de Valera. Nach der Schliessung verfiel der Gebäudekomplex immer mehr. Erst in den 1960er-Jahren besann man sich der historischen Bedeutung und restaurierte das Gefängnis komplett, um ein Museum bzw. eine nationale Gedenkstätte daraus zu machen. Das eigentliche Gefängnis kann, im Rahmen einer Führung, besichtigt werden.

5. St. Stephen’s Green

St. Stephen’s Green ist ein öffentlicher Park inmitten der irischen Hauptstadt Dublin. Er grenzt direkt an das Südende der Fussgängerzone und Einkaufsstrasse Grafton Street.

Der Park ist rechteckig und an allen Seiten von Hauptverkehrsstrassen umschlossen. Während der Sommermonate finden dort an den Wochenenden regelmässig kostenfreie Konzerte und Theateraufführungen statt. Änderungen in der Verkehrsführung führten 2004 zu einer drastischen Reduzierung des Strassenverkehrs. Eine Endhaltestelle der Linie B der neuen Strassenbahn von Dublin (Luas) befindet sich direkt an der westlichen Seite des Parks. Planungen, die vorsehen, einen grossen Teil des Parks im Zuge des Ausbaus der Dublin-Metro-Nordlinie auszuschachten, wecken starke Befürchtungen, dass durch die damit verbundenen Eingriffe der Charakter des Parks unwiederbringlich verändert werden könnte.

6. Dublin Castle

Dublin Castle ist ein Schloss in Dublin. Es befindet sich an der Dame Street inmitten der Altstadt.

An der Stelle des Schlosses befand sich bereits im 10. Jahrhundert eine Festung. Sie wurde im Jahre 1170 von den Normannen erobert und in den Jahren 1204–1230 ausgebaut. Der Turm Record Tower aus dem Jahr 1226 ist bis heute erhalten geblieben. Die gegenwärtig existierenden Gebäude entstammen vorwiegend dem 18. und 19. Jahrhundert.

Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit war Dublin Castle auch ein Gefängnis mit teilweise prominenten Häftlingen. Von 1570 bis 1575 wurde Richard Creagh, der Erzbischof von Armagh und Primas von Irland, dort festgehalten († 1586 im Tower of London).

1907 wurden auf Dublin Castle die Irischen Kronjuwelen gestohlen.

7. Temple Bar

Die Temple Bar ist ein Stadtteil am Südufer des Flusses Liffey im Zentrum von Dublin. Das Stadtviertel wird eingeschlossen vom Fluss Liffey im Norden, von der Dame Street im Süden, der Westmoreland Street im Osten und der Fishamble Street im Westen.

Im Gegensatz zu den umgebenden Stadtvierteln hat Temple Bar sich seine frühneuzeitlichen Strassenzüge mit vielen engen kopfsteingepflasterten Gassen erhalten. Temple Bar ist Dublins Kulturviertel (vor allem für Touristen) mit einem munteren Nachtleben.

Nach Anbruch der Dunkelheit findet hier der Hauptteil von Dublins Nachtleben statt, mit vielen auf Touristen ausgerichteten Nachtclubs, Restaurants und Pubs, wie z. B. Porterhouse, Turk’s Head, The Temple Bar, Quays Bar, Foggy Dew, Bad Ass Cafe oder The Palace.

8. Phoenix Park

Der Phoenix Park ist eine grosse Parkanlage, 3 km nordwestlich des Stadtzentrums von Dublin und die grüne Lunge der Stadt. Mit einer Fläche von 707 ha (7,07 km²) und einer umschliessenden Mauer von 11 km Länge ist der Park eine der grössten innerstädtischen Parkanlagen der Welt. Er wird oft als grösste innerstädtische Parkanlage in Europa bezeichnet, allerdings sind der Sutton Park nahe Birmingham (England) und der Richmond Park in London (England) grösser.

Der Name Phoenix Park geht nicht auf die Sagengestalt Phönix zurück, sondern ist eine Verfälschung des irischen Wortes fionn uisce, das „klares Wasser“ bedeutet.

9. Ha’Penny Bridge

Die Ha’penny Bridge (oder Half Penny Bridge, offiziell Liffey Bridge) ist eine 43 m lange, knapp 3,7 m breite Fussgängerbrücke aus dem Jahr 1816, welche im Zentrum der irischen Hauptstadt Dublin den Fluss Liffey überspannt und dabei den Stadtteil Temple Bar mit dem Bachelor´s Walk verbindet. Ihren volkstümlichen Namen erhielt sie aufgrund der früher zu entrichtenden Fussgängermaut; die offizielle, aber im Alltag kaum verwendete Bezeichnung lautet Liffey Bridge.

Die Brücke ist eine der meistfotografierten Sehenswürdigkeiten Dublins und gilt vielfach als das Wahrzeichen der Stadt.

10. St. Patrick’s Cathedral

Die St. Patrick’s Kathedrale ist die grössere der beiden Kathedralen der anglikanischen Church of Ireland in der Stadt Dublin. Erstaunlicherweise ist nicht sie Sitz des Bischofs; es ist dies die etwas kleinere Christ Church Kathedrale.

Die Kirche war ursprünglich eine kleine Holzkapelle, die nahe einer Quelle stand, an der angeblich St. Patrick um 450 bekehrte Gläubige getauft hat. Ungefähr im Jahre 1191, während der Bischofszeit von John Comyn (Erzbischof von Dublin), wurde die ursprünglich ausserhalb der Mauern von Dublin aus Holz gebaute keltische St. Patrick’s Church zu einer Kathedrale. Ein Grossteil des heutigen 91 m langen Gebäudes, Irlands grösste Kirche, wurde bereits zwischen 1191 und 1270 erbaut. Der 43 m hohe Hauptturm (Minot-Turm) wurde 1370 unter dem Erzbischof Minot restauriert und erhielt im 18. Jahrhundert seinen Turmhelm.

Guinness Storehouse - Dublin - Irland

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